WordPress

4 WordPress umziehen

wp_umzug

Immer wieder werden wir gefragt, was man alles beachten muss, wenn man WordPress von einer Domain (abc.de) auf eine andere (xyz.de) umziehen will. Dieses macht man für gewöhnlich nur, wenn man erst lokal (mit Tools wie z.B. XAMPP und Konsorten) installiert bzw. vorbereitet und das fertige Projekt dann anschließend hochladen will. Oder man installiert erst

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19 Uploads-Ordner ändern ab WordPress 3.5

ehem. Uploads-Einstellungen

Seit WordPress 3.5 wundern sich viele, wo denn in den Mediathek-Einstellungen die Pfad-Einstellungen zum Uploads-Ordner (/wp-content/uploads) hin sind. Richtig, die Einstellungen sind verschwunden und fest in den WP-Core gewandert. Damals hatten wir im Artikel „WordPress: CDN und cookieless domain“ beschrieben, wie wir unsere Pfade eingestellt haben, dies ist so jetzt nicht mehr ohne weiteres übers

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3 Letzte Artikel auflisten, aber wie?

In WordPress hat man über Widgets die Möglichkeit die letzten Artikel einer Kategorie aufzulisten, das ist easy und Standard. Aber was tun, wenn man eine statische Seite als front-page (bzw. home) haben will, in der nach dem eigentlichen Content die Liste der letzten Artikel, z.B. aus der Kategorie News, erscheinen soll? Auch das ist natürlich

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0 Bildgrößen, Thumbnails und Vorschaubilder in der Mediathek von WP

Bildgrößen

WordPress hat die Eigenart, jedes hochgeladene Bild in mehreren Größen auf dem Webspace und somit auch in der Mediathek abzulegen. Dazu gibt es in den Einstellungen zur Mediathek 3 Größenangaben, die man einstellen kann: Miniaturbilder (150×150), Mittlere Bildgröße (300×300) und Maximale Bildgröße (1024×1024). Natürlich gilt dies nur solange, bis das Originalbild kleiner als eine der

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0 IPs sperren mit der .htaccess

htaccess-regeln

Neulich sind wir schon mal auf die .htaccess näher eingegangen und haben im Artikel „modrewrite in der .htaccess“ z.B. eine White-/Blacklist für den sog. Bilderklau erklärt. Heute wollen wir wieder so etwas wie „Blacklist/Whitelist“ in der .htaccess anlegen und damit ganze IP-Adressen/-Rages sperren bzw. erlauben. Das ganze ist ein bisschen simpler als die Geschichte mit

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0 „Remove query strings from static resources“ in WordPress

remove_querystrings_from_static_resources

Wer seine Homepage optimieren will, stolpert schnell über die Performance-Analyse-Werkzeuge PageSpeed von Google und YSlow von Yahoo. Diese Tools schlagen eine Reihe von Verbesserungsmöglichkeiten vor, u. a. auch „Remove query strings from static resources“. Ein Beispiel dafür: …/plugins/shadowbox-js/css/extras.css?ver=3.0.3.10! Alles nach dem ? ist der übergebene query string der lt. PageSpeed entfernt werden soll. Bei WordPress

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0 modrewrite in der .htaccess

htaccess-regeln

Viele Leute fragen immer: wie verbiete ich über die .htaccess den Zugriff auf bestimmte Dinge? wie geht das eigentlich mit den Weiterleitungen von Domains über die .htaccess? Einige .htaccess Regeln hatten wir schon mal in unserem Sicherheits-Artikel angerissen. Heute gehen wir noch mal genauer auf die .htaccess und die modrewrite-Regeln ein. Zu aller erst müssen

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1 WordPress Plugins verschieben

Damals hatten wir uns bereits mit Komprimierung, Caching und Performance von WordPress beschäftigt. Jetzt geht’s weiter! Gedanke: nachdem wir schon den uploads Ordner verlegt haben, könnten wir auch noch den Plugins Ordner auf eine Subdomain verlegen. Sinnvoll oder nicht, bleibt hier erst mal undiskutiert. Auf jeden Fall geht das sogar noch einfacher als mit dem

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4 Google +1 Button

Es gibt eine neue Methode den Google +1 Button in Websites einzubauen: http://www.google.com/intl/en/webmasters/+1/button/ Für WordPress einfach als URL the_permalink(); einfügen. Der alte Code im Header verschwindet. <!– Place this tag where you want the +1 button to render –> <g:plusone size="standard" href="<?php the_permalink(); ?>"></g:plusone> <!– Place this tag after the last plusone tag –> <script

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0 Kommentatoren-URLs ohne nofollow

Viele Spammer versuchen durch häufiges verlinken ihrer Websites, z. B. in Kommentatoren-URLs, ihren PageRank zu erhöhen. Daher setzt WordPress die URLs von Kommentatoren von Haus aus über das Template-Tag comment_author_link() auf nofollow. nofollow weißt die Suchmaschinen an, diese Links nicht zur Berechnung der Popularität heranzuziehen. Wer als Webseitenbetreiber allerdings Kommentatoren hat bei denen er sicher

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